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„Wird man in dem Job reich?”
Während der Ausbildung - nein. Danach - liegt es in Deiner Hand.

„Wie sind die Karrierechancen wirklich?”
Sieh es so: der Umgang mit Geld und Zahlen ist in jedem, wirklich jedem Geschäft erfolgsentscheidend. Aber viel zu wenige Menschen haben die Geduld und Genauigkeit, sich damit wirklich zu beschäftigen. Wenn Du sie hast, wirst Du ein Leben lang gefragte/r SpezialistIn sein.

„Was muss ich draufhaben, wenn ich einsteigen will?”
Sagen wir es so: wenn Du in Mathe immer mit einem Fuß in der Katastrophe gestanden bist, ist das nicht Dein Job. Wenn Du dazu neigst, die Geduld zu verlieren und alles hinzuschmeißen, statt so lange zu tüfteln, bis etwas funktioniert, ist das auch nicht Dein Job. Und ein paar Wörter solltest Du gleich am ersten Tag aus Deinem Wörterbuch streichen: „Ungefähr”, „Zirka”, „So in etwa” und „Eh Wurscht”. Denn Du wirst lernen, erfolgreich mit Geld umzugehen und da gibt es weder „Wurscht” noch „zirka”, nur „genau”. Wenn Dich das beunruhigt, ist das nicht Dein Job.

„Ist das nicht eine trockene Materie?”
Das ist eine Frage des Blickwinkels: manchmal tippt man tagelang Zahlen in Computerdatenbanken ein. Das wirkt trocken. Aber dabei entscheidet man nicht selten über den Erfolg eines großen, prominenten Unternehmens mit. Und das kann sehr, sehr spannend sein.

„Ein Star wird man dabei nicht, oder?”
Wie man es nimmt: grundsätzlich ist dieser Beruf die Domäne von Leuten, die lieber ein Leben lang wohlhabend, bekannt und einflussreich sind als ein paar Jahre lang reich, berühmt und mächtig.